Verstopfung was essen: Schnelle Hilfe

Verstopfung kann äußerst unangenehm sein und den Alltag erheblich beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es bestimmte Lebensmittel, die schnelle Linderung verschaffen können. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Nahrungsmittel Ihre Verdauung anregen und welche Ernährungsgewohnheiten helfen, Verstopfung langfristig vorzubeugen. Lassen Sie uns die Details genauer betrachten.

Ursachen

Lebensmittel

Ballaststoffe

Arten

Ballaststoffe, ja, diese kleinen Helden unserer Ernährung, können wirklich einen großen Unterschied machen, wenn es um eine gesunde Verdauung geht. Aber welche Arten gibt es eigentlich? Nun, generell werden Ballaststoffe in zwei Hauptkategorien unterteilt: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe, die sich in Wasser auflösen und eine gelartige Substanz bilden, sind besonders in Lebensmitteln wie Haferflocken, Äpfeln und Karotten zu finden. Sie verlangsamen die Verdauung und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Klingt doch schon mal gut, oder? Auf der anderen Seite haben wir die unlöslichen Ballaststoffe, die nicht in Wasser löslich sind. Diese findet man häufig in Vollkornprodukten, Nüssen und Gemüse wie Blumenkohl. Sie fördern die Bewegung der Nahrung durch das Verdauungssystem und erhöhen das Stuhlvolumen. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn alles einfach „läuft“? Das könnte an diesen unlöslichen Ballaststoffen liegen.

Quellen

Wo finden wir nun diese wunderbaren Ballaststoffe? Es gibt eine Vielzahl von Quellen, die du in deine tägliche Ernährung integrieren kannst. Beginnen wir mit den Klassikern: Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und brauner Reis sind hervorragende Quellen für unlösliche Ballaststoffe. Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen sind ebenfalls reich an Ballaststoffen und können wunderbar in Suppen oder Eintöpfen verwendet werden. Und dann gibt es natürlich noch das Gemüse, das wir alle kennen und lieben sollten, wie Brokkoli und Karotten. Obst, besonders Äpfel und Birnen, liefert eine gute Portion löslicher Ballaststoffe. Aber Vorsicht: Achte darauf, die Schale mitzuessen, denn dort steckt ein Großteil der Ballaststoffe! Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie einfach es sein kann, all diese Quellen in deinen täglichen Speiseplan zu integrieren? Vielleicht ein Haferbrei am Morgen, ein Salat mit Bohnen am Mittag und ein leckeres Vollkornbrot am Abend. Es könnte so einfach sein!

Wasser

Menge

Kommen wir nun zu einem Thema, das oft vernachlässigt wird, aber von entscheidender Bedeutung ist: Wasser! Ja, die Menge an Wasser, die wir täglich zu uns nehmen, spielt eine große Rolle für unsere Verdauung. Es wird empfohlen, etwa zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken. Doch warum ist das so wichtig? Ballaststoffe benötigen Wasser, um effektiv zu arbeiten. Stell dir vor, du isst eine Menge Ballaststoffe, trinkst aber nicht genug Wasser dazu. Das kann zu einer noch stärkeren Verstopfung führen, da die Ballaststoffe ohne Wasser nicht gut durch den Darm transportiert werden können. Vielleicht hast du das Gefühl, dass du ohnehin schon genug trinkst, aber beobachte doch mal, wie viel es tatsächlich ist. Manchmal ist es nämlich weniger, als man denkt. Und wenn du zu den Menschen gehörst, die sich mit dem Trinken schwer tun, wie wäre es, wenn du immer eine Flasche Wasser bei dir trägst? Ein kleiner Schluck hier und da kann schon einen großen Unterschied machen!

Qualität

Neben der Menge spielt auch die Qualität des Wassers eine Rolle. Natürliches Quellwasser, das reich an Mineralien ist, kann dazu beitragen, den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten und die Verdauung zu unterstützen. Aber keine Sorge, du musst nicht unbedingt in die Berge fahren, um an gutes Wasser zu kommen. Leitungswasser in vielen Regionen ist von hoher Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Wenn du dir unsicher bist, kannst du einen Wasserfilter verwenden, um das Wasser von möglichen Verunreinigungen zu reinigen. Auch hier gilt: Die kleinen Dinge können einen großen Unterschied machen. Vielleicht machst du dir ja morgens einen Tee oder ein Glas Zitronenwasser, um deinem Körper etwas Gutes zu tun und gleichzeitig für Abwechslung im Geschmack zu sorgen. Klingt das nicht nach einem einfachen Einstieg in den Tag?

Lebensstil

Bewegung

Regelmäßig

Bewegung, ein Wort, das bei vielen von uns gemischte Gefühle hervorruft. Doch wenn es um die Verdauung geht, ist regelmäßige Bewegung ein wahrer Segen. Aber was bedeutet eigentlich „regelmäßig“? Nun, das kann von Person zu Person variieren, aber Experten empfehlen, sich mindestens dreimal pro Woche körperlich zu betätigen. Das muss kein Marathon sein, keine Sorge! Schon ein zügiger Spaziergang von 30 Minuten kann wahre Wunder wirken. Bewegung hilft, die Muskulatur im Darm zu aktivieren und fördert somit die Passage der Nahrung. Vielleicht hast du schon einmal bemerkt, dass du nach einem Spaziergang an der frischen Luft häufig bessere Laune hast und irgendwie alles ein wenig leichter fällt. Das ist kein Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass dein Körper in Schwung kommt. Und wenn du mal so gar keine Lust hast, dich zu bewegen, wie wäre es mit einem kleinen Trick? Verabrede dich mit Freunden zu einem Spaziergang oder probiere eine neue Sportart aus, die dir Spaß macht. Manchmal ist es einfacher, wenn man es nicht alleine macht!

Intensität

Neben der Regelmäßigkeit spielt auch die Intensität der Bewegung eine Rolle. Aber keine Sorge, du musst dich nicht gleich für einen Ironman anmelden. Es geht vielmehr darum, die richtige Balance zu finden. Moderate Intensität, wie leichtes Joggen oder Radfahren, kann schon ausreichen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und die Bewegung dir Freude bereitet. Wenn du dich überanstrengst, könnte das nämlich eher kontraproduktiv sein. Dein Körper signalisiert dir schon, was gut für dich ist. Hör einfach mal hin! Vielleicht merkst du, dass du bei einer bestimmten Intensität besonders motiviert bist und dich danach erfrischt fühlst. Das ist ein gutes Zeichen, dass du das richtige Maß gefunden hast. Manchmal ist es auch eine Frage des Ausprobierens. Vielleicht entdeckst du ja eine neue Leidenschaft, die dir hilft, aktiv zu bleiben und ganz nebenbei deiner Verdauung etwas Gutes zu tun.

Stress

Reduzieren

Stress, dieser unsichtbare Begleiter, der uns oft mehr beeinflusst, als uns lieb ist. Wusstest du, dass Stress einen direkten Einfluss auf unsere Verdauung haben kann? Ja, wenn wir gestresst sind, produziert unser Körper vermehrt Stresshormone, die die Verdauung verlangsamen können. Aber wie kann man Stress reduzieren? Eine gute Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt. Es geht darum, für sich selbst Wege zu finden, um zur Ruhe zu kommen. Vielleicht hilft es dir, regelmäßig Zeit für dich selbst zu nehmen, sei es durch Meditation, Yoga oder einfach nur ein gutes Buch. Manchmal hilft es auch, sich bewusst kleine Auszeiten im Alltag zu schaffen, um tief durchzuatmen und die Gedanken schweifen zu lassen. Und wenn du das Gefühl hast, dass du alleine nicht weiterkommst, scheue dich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gespräche mit Freunden, Familienmitgliedern oder sogar einem Therapeuten können ungemein entlastend wirken. Manchmal ist es auch hilfreich, die eigenen Prioritäten zu überdenken und den Fokus auf die Dinge zu legen, die wirklich wichtig sind. Denn letztlich geht es darum, das eigene Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen und den Stress nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.

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Lösungen

Hausmittel

Obst

Wirksam

Obst ist tatsächlich ein wunderbares Mittel, wenn es um die Linderung von Verstopfung geht. Du fragst dich vielleicht, warum gerade Obst? Nun, viele Obstsorten sind reich an Ballaststoffen und diese sind wie kleine Besen, die deinen Darm fegen. Besonders Sorten wie Pflaumen, Äpfel und Kiwis sind wahre Helden in dieser Hinsicht. Pflaumen enthalten Sorbitol, einen natürlichen Zuckeralkohol, der leicht abführend wirkt. In einer Studie von 2011, die im „Alimentary Pharmacology & Therapeutics“ veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, dass Pflaumen bei der Verbesserung der Stuhlfrequenz und -konsistenz wirksamer sind als Flohsamenschalen. Wer hätte gedacht, dass solch kleine Früchte so kraftvoll sein können? Aber, naja, nicht jeder mag den Geschmack von Pflaumen. Vielleicht bist du mehr der Apfel-Fan. Äpfel enthalten Pektin, ein löslicher Ballaststoff, der das Volumen des Stuhls erhöht und die Verdauung fördert. Und Kiwis? Sie sind nicht nur lecker, sondern auch voll von Actinidin, einem Enzym, das die Verdauung besonders gut unterstützt.

Portion

Jetzt fragst du dich bestimmt, wie viel Obst sollte man denn essen, um einen Effekt zu spüren? Das ist eine gute Frage! Es gibt da keine feste Regel, aber eine Handvoll pro Tag ist ein guter Anfang. Vielleicht startest du mit zwei bis drei Pflaumen oder einem Apfel am Morgen. Aber übertreibe es nicht! Alles in Maßen ist die Devise, denn zu viel Obst kann auch den gegenteiligen Effekt haben und zu Durchfall führen. Sarah, eine 32-jährige Mutter aus Hamburg, teilt ihre Erfahrung: „Ich habe jeden Morgen einen Apfel und ein paar Kiwis gegessen, und nach ein paar Tagen fühlte ich mich viel besser. Es war, als hätte mein Darm endlich wieder den Takt gefunden!“ Ihre Geschichte zeigt, dass man mit kleinen Änderungen im Alltag viel erreichen kann.

Flüssigkeit

Trinken

Neben Obst ist das Trinken von ausreichend Flüssigkeit entscheidend. Wasser ist das Lebenselixier, und das gilt besonders für unseren Darm. Wenn du unter Verstopfung leidest, ist es möglich, dass du einfach nicht genug trinkst. Die Flüssigkeit hilft, den Stuhl weicher zu machen und erleichtert so den Transport durch den Darm. Vielleicht denkst du jetzt, dass du genug trinkst, aber hast du es mal nachgezählt? Es wird empfohlen, mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag zu trinken. Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, dass mein Bauch nicht so mitmacht, wie er sollte, greife ich einfach zu einem großen Glas Wasser und warte ein wenig ab. Oft ist es genau das, was mein Körper braucht.

Temperatur

Was viele nicht wissen: Auch die Temperatur des Wassers kann eine Rolle spielen. Ein warmes Glas Wasser am Morgen kann Wunder wirken. Es ist fast so, als würde man den Motor des Körpers sanft starten. Auch Kräutertees, wie Pfefferminz oder Kamille, sind großartige Alternativen. Sie wirken beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt und können ebenfalls zur Linderung von Verstopfung beitragen. Ein Freund von mir, Markus aus München, schwört auf seinen morgendlichen Minztee: „Es ist wie ein kleines Ritual, das mir hilft, den Tag gut zu beginnen. Und mein Magen dankt es mir.“

Medizinisch

Medikamente

Arten

Wenn Hausmittel nicht helfen, gibt es natürlich auch medizinische Optionen. Doch Vorsicht! Medikamente sollten immer als letztes Mittel gesehen werden. Es gibt verschiedene Arten von Abführmitteln, darunter osmotische, stimulierende und volumenerhöhende. Osmotische Abführmittel, wie Lactulose, ziehen Wasser in den Darm, um den Stuhl aufzuweichen. Stimulanzien, wie Bisacodyl, erhöhen die Darmbewegungen, während volumenerhöhende Mittel, wie Flohsamenschalen, das Stuhlvolumen vergrößern und so einen natürlichen Reflex auslösen.

Einnahme

Aber Achtung! Die Einnahme von Abführmitteln sollte mit Bedacht erfolgen. Zu häufige oder unsachgemäße Nutzung kann zu Abhängigkeit führen, und dann wird es schwierig, den Darm wieder in den Normalzustand zu bringen. Lies immer die Packungsbeilage und sprich im Zweifelsfall mit deinem Arzt. Meine Tante, die in Berlin lebt, hatte einmal das Problem, dass sie zu oft Abführmittel genommen hat. Es hat eine Weile gedauert, bis ihr Körper sich wieder normalisiert hat. Also, immer mit Bedacht!

Therapie

Behandlung

Neben Medikamenten gibt es auch therapeutische Ansätze, die in Betracht gezogen werden können. Eine Therapieform ist die Biofeedback-Therapie, die besonders bei chronischer Verstopfung helfen kann. Hierbei lernt man, die Kontrolle über den Darm zu verbessern, indem man die Muskelbewegungen gezielt steuert. Klingt kompliziert? Eigentlich nicht. Es ist wie ein Training für die Darmmuskulatur. Studien haben gezeigt, dass diese Methode sehr effektiv sein kann, besonders bei Menschen, die an einer sogenannten Dyssynergiestörung leiden. Ein Kollege von mir hat diese Therapie ausprobiert und war erstaunt über die Fortschritte. Er sagte: „Es war, als hätte ich meinen Körper neu kennengelernt.“

Insgesamt gibt es viele Wege, Verstopfung zu begegnen. Sei es durch Hausmittel oder medizinische Interventionen, wichtig ist, dass man die Lösung findet, die am besten zu einem passt. Und manchmal ist es auch einfach eine Kombination aus beidem. Wie sagt man so schön? Der Weg ist das Ziel. Und auf diesem Weg ist Geduld oft der beste Begleiter.

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Prävention

Ernährung

Ausgewogen

Wer hätte gedacht, dass eine ausgewogene Ernährung so viel Einfluss auf unsere Verdauung haben kann? Ja, es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein, aber die richtige Balance an Nährstoffen ist ein echter Game-Changer. Eine ausgewogene Ernährung bedeutet, dass man eine Vielzahl von Lebensmitteln zu sich nimmt, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu bekommen. Es geht darum, den Körper wie eine gut geölte Maschine laufen zu lassen. Stell dir mal vor, du füllst deinen Tank mit dem besten Treibstoff. Genau das sollte deine Ernährung sein – der bestmögliche Treibstoff für deinen Körper.

Vielfalt

Beginnen wir mit der Vielfalt. Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Proteine – all das sollte auf deinem Teller landen. Aber warum ist das so wichtig? Naja, verschiedene Lebensmittel liefern unterschiedliche Nährstoffe. Zum Beispiel sind grüne Gemüsesorten wie Spinat reich an Eisen, während Zitrusfrüchte viel Vitamin C enthalten. Beide sind für den Körper essenziell und unterstützen die Verdauung auf unterschiedliche Weise. Vielleicht fragst du dich, warum das alles eine Rolle spielt? Es ist ganz einfach: Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert eine gesunde Darmflora, die wiederum die Verdauung reguliert und Verstopfung vorbeugt.

Regelmäßigkeit

Neben der Vielfalt spielt auch die Regelmäßigkeit eine große Rolle. Unser Körper liebt Routinen, und das gilt auch für unsere Essenszeiten. Regelmäßige Mahlzeiten helfen, den Verdauungsrhythmus stabil zu halten. Hast du jemals bemerkt, dass dein Körper fast wie ein Uhrwerk funktioniert, wenn du zu festen Zeiten isst? Es ist irgendwie faszinierend, oder? Diese Regelmäßigkeit gibt deinem Körper das Signal, wann es Zeit ist, Nahrung zu verdauen, und kann so Verstopfungen vorbeugen. Also, vielleicht ist es an der Zeit, deine Mahlzeiten ein wenig zu planen?

Vermeidung

Natürlich gibt es auch Dinge, die man vermeiden sollte, um Verstopfungen zu verhindern. Das klingt jetzt vielleicht etwas streng, aber keine Sorge, es geht nicht darum, alles zu verbieten. Es sind nur ein paar kleine Anpassungen, die einen großen Unterschied machen können.

Verarbeitete

Verarbeitete Lebensmittel sind oft voller Zusatzstoffe und haben wenig Ballaststoffe. Diese sind zwar praktisch, wenn man es eilig hat, aber sie sind nicht gerade die besten Freunde deiner Verdauung. Stell dir vor, dein Darm muss härter arbeiten, um all diese Zusatzstoffe zu verarbeiten. Das klingt anstrengend, oder? Zusätzlich fehlt es diesen Lebensmitteln oft an den nötigen Ballaststoffen, die helfen, den Stuhlgang weich zu halten. Vielleicht lohnt es sich, beim nächsten Einkauf ein bisschen genauer hinzuschauen und mehr unverarbeitete Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen?

Zucker

Auch Zucker ist ein kleiner Übeltäter, wenn es um Verstopfung geht. Natürlich schmeckt er gut und ist in vielen Leckereien enthalten. Aber zu viel davon kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und die Verdauung träge machen. Vielleicht ist es an der Zeit, den Zuckerkonsum ein wenig zu reduzieren? Das kann anfangs eine Herausforderung sein, aber die Vorteile für deine Gesundheit und Verdauung sind es wert.

Lebensstil

Bewegung

Jetzt kommen wir zum Lebensstil. Bewegung ist ein echter Verbündeter, wenn es darum geht, Verstopfung vorzubeugen. Du musst kein Leistungssportler sein, um die Vorteile der Bewegung zu spüren. Schon ein wenig zusätzliche Aktivität kann Wunder wirken.

Integrieren

Es geht darum, Bewegung in den Alltag zu integrieren. Das kann ein Spaziergang in der Mittagspause sein oder eine kleine Yoga-Session am Abend. Klingt machbar, oder? Bewegung regt den Darm an und fördert die Verdauung. Vielleicht hast du es schon einmal bemerkt: Nach einem Spaziergang fühlt man sich oft leichter und die Verdauung läuft besser. Es sind diese kleinen Dinge, die einen Unterschied machen.

Motivation

Aber wie motiviert man sich, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren? Gute Frage. Manchmal hilft es, sich kleine Ziele zu setzen oder einen Bewegungsbuddy zu finden. Vielleicht ist es ein Kollege oder ein Freund, der auch mehr Bewegung in seinen Alltag bringen möchte. Gemeinsam macht es mehr Spaß und man bleibt eher dran. Es gibt auch viele Apps, die dir helfen können, motiviert zu bleiben. Letztlich geht es darum, etwas zu finden, das dir Spaß macht und das du leicht in deinen Alltag einbauen kannst.

Entspannung

Und dann ist da noch die Entspannung. Stress kann ein großer Faktor bei Verdauungsproblemen sein. Wenn der Körper ständig auf Hochtouren läuft, leidet die Verdauung oft darunter.

Techniken

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Entspannung in den Alltag integrieren kann. Technik Nummer eins könnte das bewusste Atmen sein. Vielleicht klingt das etwas simpel, aber bewusstes Atmen kann tatsächlich Wunder wirken. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um tief ein- und auszuatmen, und konzentriere dich nur auf deinen Atem. Das kann helfen, den Körper zu beruhigen und Stress abzubauen. Oder wie wäre es mit Meditation? Auch das kann helfen, den Geist zu beruhigen und den Stress abzubauen. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung haben können. Hast du schon einmal versucht, eine neue Entspannungstechnik in deinen Alltag zu integrieren? Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

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FAQ

Häufige Fragen

Ursachen

Ach ja, das leidige Thema: Warum hat man eigentlich Verstopfung? Die Ursachen können vielfältig sein und manchmal ist es gar nicht so leicht, den Finger darauf zu legen. Oftmals spielt die Ernährung eine große Rolle. Hast du vielleicht zu wenig Ballaststoffe zu dir genommen? Oder trinkst du einfach zu wenig Wasser? Das kann ich gut nachvollziehen, denn im stressigen Alltag vergisst man schnell mal, genug zu trinken. Aber auch Bewegungsmangel kann eine Ursache sein. Wir sitzen viel zu oft und bewegen uns zu wenig – der Darm mag das gar nicht so. Dann gibt es noch die hormonellen Veränderungen, die besonders Frauen während ihrer Menstruation oder Schwangerschaft erleben. Und Stress, oh ja, dieser allgegenwärtige Stress kann auch auf den Darm schlagen. Es gibt natürlich auch medizinische Ursachen, aber die sind eher selten. Wenn du das Gefühl hast, dass es doch etwas Ernstes sein könnte, ist ein Gang zum Arzt sicher keine schlechte Idee.

Lösungen

Jetzt fragst du dich bestimmt: Was kann man dagegen tun? Zum Glück gibt es einige Ansätze, die du ausprobieren kannst. Ein Klassiker ist natürlich die Ernährung umzustellen. Mehr Ballaststoffe, mehr Wasser – das klingt schon mal gut, oder? Denk an Vollkornprodukte, Gemüse und Obst. Und ja, es mag banal klingen, aber ein Apfel am Tag könnte tatsächlich helfen. Ich erinnere mich da an meine Tante Helga aus München, die immer sagt: “Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern.” Und irgendwie hatte sie recht! Aber nicht nur das Essen ist wichtig, auch Bewegung ist entscheidend. Ein Spaziergang nach dem Essen kann Wunder wirken, und das sage ich aus eigener Erfahrung. Was noch? Stressmanagement könnte dir helfen. Vielleicht Yoga oder Meditation? Ich habe mal gelesen, dass das den Darm beruhigt. Aber hey, jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Manchmal reichen schon kleine Änderungen in der täglichen Routine, um eine große Wirkung zu erzielen.

Prävention

Wie sagt man so schön? Vorsicht ist besser als Nachsicht. Und genau das gilt auch bei der Verstopfung. Die Frage ist: Wie kannst du das Problem von vornherein vermeiden? Hier kommt wieder die Ernährung ins Spiel. Wenn du regelmäßig ausreichend Ballaststoffe zu dir nimmst, bist du schon auf einem guten Weg. Und Wasser, ja, ich kann es nicht oft genug betonen. Zwei Liter am Tag – das sollte das Ziel sein. Aber auch regelmäßige Bewegung ist wichtig. Ein kleines Workout kann nicht nur für gute Laune sorgen, sondern auch den Darm in Schwung bringen. Und wenn du merkst, dass der Stress zu viel wird, nimm dir eine Auszeit. Atme tief durch und entspann dich. Ach, und nicht zu vergessen: Regelmäßige Toilettenzeiten können helfen. Klingt seltsam? Vielleicht. Aber gewöhne deinen Körper an einen Rhythmus. Das kann tatsächlich hilfreich sein. Und wenn du all das berücksichtigst, wirst du vielleicht feststellen, dass Verstopfung gar kein so großes Thema mehr in deinem Leben ist.

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